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Großstädte in Deutschland - Mönchengladbach

Mönchengladbach ist eine kreisfreie Stadt am Niederrhein zwischen Roermond (Niederlande) und Düsseldorf. Die größte Stadt (263.104 Einwohner, darunter 126.932 Männer und 136.172 Frauen, Stand: 31.12.2002) am linken Niederrhein gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist ein Oberzentrum des Landes. Mönchengladbach ist Heimat des Fußballvereins Borussia Mönchengladbach.

Die Stadt Mönchengladbach besteht in ihren heutigen Grenzen erst seit der Gebietsreform zum 1. Januar 1975. Damals wurde die (alte) kreisfreie Stadt Mönchengladbach mit der kreisfreien Stadt Rheydt und dem Amt Wickrath (Kreis Grevenbroich) zur neuen kreisfreien Stadt Mönchengladbach vereinigt. Die Einwohnerzahl Mönchengladbachs überschritt um 1920 die 100.000-Einwohnergrenze, wodurch sie zur Großstadt wurde. Auch in Rheydt wurden ab 1969 mehr als 100.000 Einwohner gezählt.

Wappen

Das Wappen der Stadt Mönchengladbach zeigt unter rotem Schildhaupt, darin eine silberner Wechselzinnenbalken, gespalten von Blau und Gold, vorne eine silberne Abtskrümme, hinten ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Es wurde der Stadt am 7. Februar 1977 vom Regierungspräsidenten von Düsseldorf verliehen. Der Wechselbalken steht für die Herren von Quandt, die in Wickrath bis 1796 regierten. Der Abtsstab steht für die Benediktiner, die bis 1802 auf dem Abteiberg Mönchengladbach ansässig waren und das Kreuz symbolisiert die Herren von Bylandt, die in Rheydt herrschten. Die Stadtflagge ist rot-gelb-rot, wobei der gelbe Streifen sehr breit ist. In diesem befindet sich das Stadtwappen.

Die alte Stadt Mönchengladbach führte bis 1974 ein anderes Wappen, das den Hl. Vitus sowie einen schwarzen Löwen, beide von einem blauen Wellenbalken getrennt, zeigte. Der Hl. Vitus ist der Patron der Benediktinerabtei, der Löwe das Wappentier der Herren von Jülich, welche die Siedlung Gladbach zur Stadt erhoben. Der Wellenbalken symbolisiert den Gladbach und machte damit das Stadtwappen zu einem "redenden Wappen".Kultur und Sehenswürdigkeiten

Geografie

Mönchengladbach liegt etwa 16 km westlich des Rheins im niederrheinischen Tiefland am Ostabfall der Schwalm-Nette-Platte gegen die lössbedeckte Kempen-Aldekerker-Platten und die Niersniederung. Obwohl Mönchengladbach größtenteils im Flachland liegt, sind der Süden (Stadtteil Odenkirchen) und das Stadtzentrum (um Bökelberg und Abteiberg) vergleichsweise hügelig. Diese Hügelketten beschränken sich aber auf das Innere der Stadt. Große Teile der Stadt sind von Wäldern und Parks bedeckt.

Im Süden und Osten Mönchengladbachs fließt die Niers, die wenige hundert Meter südlich im Kreis Heinsberg entspringt. Südwestlich der Stadtgrenze (in Wegberg) entspringt die Schwalm. Beide Flüsse münden in die Maas. Der im Osten entspringende Gladbach verläuft heutzutage völlig unterirdisch und mündet in die Niers. Teile des Stadtgebietes gehören zum Naturpark Maas-Schwalm-Nette.

Der höchste Punkt des Stadtgebiets beträgt 133 m, der niedrigste Punkt 35 m über NN. Die Länge der Stadtgrenze beträgt 87 km. Die größte Nord-Süd Ausdehnung 17 km die größte West-Ost Ausdehnung 18 km.

Geschichte

Die ersten Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Mönchengladbach sind bereits etwa 300.000 - 400.000 Jahre alt und zeigen Nachweise des Homo erectus und des Neandertalers. Aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit sind zahlreiche Hügelgräber erhalten.

Die Geschichte von Mönchengladbach begann mit dem Bau des Gladbacher Münsters und der Gründung einer Abtei im Jahre 974 durch den Kölner Erzbischof Gero und seinem Begleiter, dem Trierer Mönch Sandrad. Der Bau der ersten Klosterkirche fand neben dem Ort statt, an dem 954 die Ungarn die von Balderich, einem Vornehmen des Reiches, erbaute Kirche zerstört hatten. Siehe auch Mönchengladbacher Münster

Die Mönche trieben eine Besiedlung voran und legten dazu im 12. Jahrhundert nördlich der Kirche einen Markt an. Handwerker und Gewerbetreibende ließen sich in der Folgezeit hier nieder. Stadtrechte wurden in den Jahren 1364/1366 erteilt. Die "Stadt" erhielt eine steinerne Stadtmauer, die von den Bürgern zu unterhalten war. (Reste davon sind noch am Geroweiher erhalten, ebenso der "Dicke Turm", ein Wehrturm, am Waldhausener Berg). Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte die Stadt zum Herzogtum Jülich.

Am 4. Oktober 1794 marschierten napoleonische Truppen in das Stadtgebiet ein. Ein Tag zuvor war die Festung Jülich übergeben worden. Als 1801 der deutsche Kaiser Franz II. im Frieden von Lunéville das linke Rheinufer an Frankreich abtrat wurde Gladbach den französischen Religionsgesetzen unterworfen. Für die Abtei bedeutete dies das Ende und die Auflösung. Am 31. Oktober 1802 verließen die letzten 31 Mönche ihr Kloster. Die großartige, über die Grenzen Deutschlands bekannte Bibliothek der Abtei, wurde in alle Winde zerstreut oder vernichtet.

1815 wurde Gladbach preußische und Sitz des Landkreises Gladbach, der 1929 aufgelöst wurde.

Bis Ende des 19. Jahrhunderts hieß die Stadt "Gladbach" bzw. früher "Gleidebach" (zahlreiche andere Schreibweisen sind ferner überliefert). Als die Stadt am 1. Januar 1888 kreisfrei wurde, erhielt sie den Namen "München-Gladbach" (zur besseren Unterscheidung von Bergisch Gladbach), das M.Gladbach geschrieben wurde. Am 24. Oktober 1890 wurde in Köln der Volksverein gegründet, wählte aber direkt M.Gladbach als Sitz.

München-Gladbach anno 1919:

"Stadtkreis und Kreisstadt im preußischen Regierungsbezirk Düsseldorf, links vom Rhein (1919) 64.031 Einwohner, mit dem südlich angrenzenden Rheydt einen geschlossenen Wohnplatz von rund 130.000 Bewohnern bildend. Amtsgericht, Handelskammer, Gymnasium und Realgymnasium, Lyzeen (1 mit Aufbau) höhere Fachschule für Textilindustrie; Sitz des "Volksvereins für das katholische Deutschland". Hauptsitz der rheinischen Textilindustrie (Baumwollspinnereien, Webereien, Färbereien etc.), Eisengießereien, Maschinenfabriken. Die Landgemeinde München-Gladbach hat 22.614 Einwohner."

1929 wurde München-Gladbach mit Rheydt und anderen Gemeinden (u.a. Rheindahlen, Hardt, Giesenkirchen und Odenkirchen, welche teilweise nicht glücklich darüber waren) zur Doppelstadt Gladbach-Rheydt vereinigt, jedoch 1933 bei der Neuverteilung der Gaue wieder geteilt (auf Wunsch des Reichspropagandaministers Joseph Goebbels, der ein gebürtiger Rheydter war). Danach hieß Alt-München-Gladbach offiziell "München Gladbach" (ohne Bindestrich) oder kurz "M.Gladbach".

Im Zweiten Weltkrieg waren Mönchengladbach und Rheydt Ziel von Bombenangriffen der Alliierten, wobei 65% der beiden Städte zerstört wurden. Nach Ende des Krieges konnte Mönchengladbach zügiger wieder aufgebaut werden, während Rheydt sich nicht so schnell erholte. In beiden Städten erlangte die Textilindustrie wieder Bedeutung, die später durch den Maschinenbau ergänzt wurde. 1950 wurde die Sprechweise der Stadt M.Gladbach in "Mönchen Gladbach" geändert um Verwechslungen mit der Stadt München entgegen zu treten, jedoch blieb die Schreibweise M.Gladbach zunächst noch erhalten. 1960 wurde schließlich die heute noch gebräuchliche Form Mönchengladbach eingeführt. Im Jahre 1974 hatte die Stadt insgesamt 147.567 Einwohner. Davon Alt-Mönchengladbach 81.756 (hiervon wiederum Stadtmitte 58.511 und Volksgarten 23.245), Rheindahlen 27.707, Hardt 17.142 und Neuwerk 20.962.

Zum 1. Januar 1975 wurde Mönchengladbach in den heutigen Grenzen geschaffen. Durch die jahrhundertelange getrennte Entwicklung von Mönchengladbach und Rheyt hat die jetzige Stadt Mönchengladbach auch heute noch als weltweit einzige Stadt zwei Hauptbahnhöfe (Mönchengladbach Hbf und Rheydt Hbf), zwei Telefonvorwahlen (02161 und 02166) sowie zwei Karnevalsrufe (Halt Pohl bzw. All Rheydt).

Religionen

Mönchengladbach und Rheydt gehörten anfangs zum Bistum Lüttich. Unter Erzbischof Everger von Köln kam das Gebiet zum Erzbistum Köln und war dem Achidiakonat des Propstes von St. Viktor in Xanten, Dekanat Süchteln unterstellt. Die Abtei Gladbach war jedoch relativ autonom und übte über die Stadt Gladbach die kirchlichen Rechte aus. Bis 1802 verblieb das Gebiet beim Erzbistum Köln. In Gladbach konnte die Reformation nach reformiertem Bekenntnis zwar zunächst etwas Fuß fassen, sich dann aber wegen des Widerstands des Abtes nicht durchsetzen, so dass Gladbach eine überwiegend katholische Stadt blieb. Die wenigen Protestanten konnten zu Beginn des 17. Jahrhunderts in der "Halle" auf dem Markt ihre Gottesdienste abhalten. 1684 konnten sie auch eine Kirche an der Ostseite der Stadt vor der Stadtmauer bauen, die jedoch 1857 abgebrochen wurde. Der Neubau der heutigen Christuskirche in der Kapuzinerstraße erfolgte bis 1852. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Verhältnis der Katholiken zu den Protestanten etwa 4/5 zu 1/5.

Anders war es in Rheydt: Die reformatorische Bewegung setzte dort um 1550 ein. 1560 gab es reformierte Geistliche. 1632 traten die Pfarrer und die Gemeinde in Rheydt auf Druck des protestantischen Herrscherhauses Jülich zum Protestantismus über. Sie unterstanden der Jülicher Provinzialsynode und dem Gladbacher Quartier. Daher war Rheydt eine überwiegend protestantische Stadt. Hier zogen im 19. Jahrhundert jedoch im Zuge der Industrialisierung vermehrt Katholiken zu, so dass das Verhältnis beider Konfessionen relativ ausgeglichen war, doch veränderte es sich später stark zugunsten der Katholiken.

Wickrath war nach der Reformation ebenfalls ausschließlich reformiert.

1802 wurden die katholischen Pfarrgemeinden dem neu gegründeten Bistum Aachen zugeordnet, das jedoch 1821/1825 bereits wieder aufgehoben wurde, so dass das Gebiet Gladbach/Rheydt ab 1821 erneut zum wieder errichteten Erzbistum Köln kam. 1930 wurde es dem wieder neu errichteten Bistum Aachen zugeordnet. Mönchengladbach und Rheydt wurden Sitze von Dekanaten und heute gehören alle Pfarrgemeinden der Stadt Mönchengladbach zur "Region Mönchengladbach". Hauptkirche der Stadt ist das Mönchengladbacher Münster.

Mit dem Übergang des Herzogtums Jülich an Preußen 1815 wurden die protestantischen Gemeinden Gladbach und Rheydt sowie die Gemeinden der heutigen Stadtteile Mönchengladbachs Glieder der ab 1817 Evangelischen Kirche in Preußen (unierte Kirche) bzw. dessen rheinischer Provinzialkirche. Gladbach wurde Sitz eines Superintendenten, aus dem später der Kirchenkreis Gladbach (heute Gladbach-Neuss) innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland hervorging. In den 1960er Jahren wurden die Kirchengemeinden Mönchengladbach und Rheydt in mehrere Kirchengemeinden aufgeteilt. Alle Kirchengemeinden der heutigen Stadt gehören jedoch zum Kirchenkreis Gladbach-Neuss, der aber auch Gemeinden außerhalb der Stadt Mönchengladbach umfasst. Evangelische Kirchengemeinden im Stadtgebiet sind heute die Gemeinden folgender Kirchen: Christuskirche, Friedenskirche, Großheide, Hardt, Odenkirchen, Rheindahlen (Martin Luther), Rheydt und Wickrathberg.

Mönchengladbach ist heute auch Sitz des Patriarchalvikariats der Griechisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien für Westeuropa (Rumänisch-orthodox). Ferner gibt es auch Freikirchen und sonstige religiöse Vereinigungen bzw. Gemeinden, darunter eine Methodistengemeinde, eine Baptistengemeinde und der Dessauer Hof, eine freie charismatische Gemeinde. Darüber hinaus sind die Christengemeinschaft und die Neuapostolische Kirche in Mönchengladbach vertreten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater und Musik

Die "Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach" bieten Oper, Operette, Musical und Schauspiel in den Theaterhäusern beider Städte. Das Kooperationstheater wurde 1950 gegründet. Das begleitende Orchester der Bühnen sind die "Niederrheinischen Sinfoniker", die auch Sinfonie-Konzerte geben.

Ferner gibt es "Die Spindel", eine Kleinkunstbühne am Abteiberg und den "Theater Spielplatz", Mönchengladbachs kleinste Bühne. Sie bietet Kabarett, Theater und Literatur und befindet sich in Rheydt.

Museen

  • Städtisches Museum Abteiberg
  • Städtisches Museum Schloss Rheydt
  • Museum im Wasserturm Rheindahlen; steinzeitliche Fundstätten des Niederrheins
  • Karnevalsmuseum Altes Zeughaus e.V.
  • Vogelkundliches Museum Schloss Wickrath; Schausammlung rheinischer Vogelarten und andere heimische Tiere

Bauwerke

  • Mönchengladbacher Münster, das Wahrzeichen der Stadt
  • Rathaus Rheydt, das Wahrzeichen von Rheydt
  • Schloss Wickrath
  • Volksbad im Volksgarten
  • Bökelbergstadion

Sonstige Sehenswürdigkeiten

  • Hügelgräber in Hardt
  • Bunter Garten
  • Tierpark Odenkirchen
  • Mt. Clamotte

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Veilchendienstagszug
  • Sommer: Chor- und Orchesterkonzerte in der Konzertmuschel
  • Juni: Fest am See in Wickrath
  • August: Stadtschützenfest
  • September: Rheydter Blumenwoche, Straßenjazz-Festival
  • Spätsommer: Ensemblia oder Ensembletta
  • Dezember: Weihnachtsmarkt

Söhne und Töchter der Stadt

Folgende Personen sind in Mönchengladbach bzw. in den Gemeinden, die heute zu Mönchengladbach gehören, geboren (Auflistung chronologisch nach Geburtstag):

  • 1834, 12. November, Franz Brandts † 5. Oktober 1914 Unternehmer, Gründer des Volksvereins für das katholische Deutschland
  • 1854, 13. Mai, Louise Gueury Wohltäterin der Stadt
  • 1859, 3. Februar in Rheydt, Hugo Junkers, † 3. Februar 1935 in Gauting, deutscher Ingenieur und Unternehmer (Flugzeugkonstrukteur)
  • 1876, 4. September in Rheydt, Ernst Christoffel, Gründer der Christoffel-Blindenmission
  • 1880, 27. März, Robert Pferdmenges, + 18. September 1962 in Köln, Bankier und Politiker (CDU), MdB
  • 1883, 9. November, Franz Doelle, + 15. März 1965 in Leverkusen, Komponist ("Wenn der weiße Flieder wieder blüht")
  • 1885, Hubert Schlebuch, + 21. Oktober 1955 in Mehlem bei Bonn, Ministerpräsident von Braunschweig 1945-46
  • 1897, 29. Oktober in Rheydt, Dr. Paul Joseph Goebbels; † 1. Mai 1945 in Berlin, deutscher Politiker und Minister für Propaganda und Volksaufklärung während der Zeit des Nationalsozialismus
  • 1903, 10. Mai, Hans Jonas, † 5. Februar 1993 in New York, deutsch-jüdischer Philosoph und Ethiker
  • 1908, 31. Juli, Dr. Franz Meyers, + 27. Januar 2002, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen 1958 - 1966, MdB
  • 1917, 2. Juni in Rheydt, Heinz Sielmann, Tierfilmer
  • 1930, 16. Mai in Rheydt, Karl Heinz Beckurts, + 9. Juli 1986 in Straßlach bei München (ermordet), Kernphysiker; Direktor des Instituts für angewandte Kernphysik im Kernforschungszentrum Karlsruhe 1963-70
  • 1944, 14. September, Günter Netzer, Fußballspieler
  • 1945, 9. Mai, Jupp Heynckes, Fußballtrainer (div. Bundesliga-Mannschaften)
  • 1947, 22. Februar, Tanja May, Sängerin ("Halt mal die Sonne an", "Mal etwas Beat, mal etwas Swing")
  • 1956, 18. Dezember, Reinhold Ewald, Physiker und Astronaut
  • 1956, 28. Dezember, Burkhard Spinnen, Schriftsteller
  • 1957, Walter Moers, deutscher Comic-Zeichner und Kinderbuchautor
  • 1967, 18. Mai, Heinz-Harald Frentzen, Rennfahrer
  • 1969, 5. April in Rheydt, Gregor Schneider, Künstler
  • 1977, 10. Mai, Nick Heidfeld, deutscher Formel 1- Rennfahrer

Mit der Stadt Mönchengladbach sind auch folgende Personen verbunden, da sie hier wohnten oder wirkten, jedoch anderenorts geboren sind:

  • Charlotte Elisabeth Grace Roche, 18. März 1978 in Wimbledon, London, Moderatorin der Alternativmusiksendung "Fast Forward" bem Musiksender Viva, lebte lange in Mönchengladbach.
  • Berti Vogts, 30. Dezember 1946 in Büttgen, Fußballspieler (5 x Deutscher Meister mit Borussia Mönchengladbach, Weltmeister 1974, Europameister 1972), Fußballtrainer (Europameister 1996)
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